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Safran "das rote Gold"
Die Kultivierung und Nutzung von Safran erstreckt sich über 3000 Jahre und umfasst Zivilisationen. Safran ist ein Gewürz, das in vielen Kulturen verwendet wird, um Speisen, Desserts und Getränken Geschmack und Farbe zu verleihen. Es ist mit Abstand das teuerste Gewürz der Welt. Laut FDA ist die Verwendung von Safran als natürlicher Farbstoff erlaubt. Für einen Erwachsenen, wird eine sehr geringe Menge Safran (0/1 g) als natürlicher Geschmacks- und Farbstoff als ausreichend empfohlen. Der goldene Gewürz-Safran enthält die Vitamine B-1 und B-2, ätherische Öle und Phytochemikalien, welche als Antioxidantien-Reiche Substanzen in Pflanzen produziert werden, von denen man annimmt, dass sie auch unzählige gesundheitsfördernde Wirkungen haben. Safran wird auch in vielen anderen Industriezweigen wie der Färbebranche sowie der Kosmetikindustrie für Parfüm und Geruchsstoffe und Gesichtscremes verwendet.

"Negin"
Diese Art von Safran hat die höchste Färbekraft (höher als 250 usp ) unter den anderen Arten und auch das Volumen ist höher.

All-Red "Sargol"

Diese Art von Safran ähnelt dem Coupé und ist von Bunch Safran abgeleitet, dh. die weißen oder gelben Teile der Safranfäden werden mit einer Schere geschnitten und dann mit statischer Elektrizität von den roten Teilen getrennt. Die restlichen Teile sind komplett rot und sie sind wirklich pur und ohne Stil. Diese Art von Safran hat eine sehr hohe Farbkraft (240 usp oder höher.

Die Qualität "Sargol" ist in Deutschland sehr gefragt!

"Poushal"
Diese Art von Safran enthält Filamente mit 2 oder 3 mm Durchmesser. Seine Färbekraft beträgt etwa 220 usp

"Dastehi" (Bund):
Bund (Dastehi auf Persisch) Diese Art von Safran besteht sowohl aus stilistischen als auch aus rot gefärbten Narben. Es wird auch als Red & White bezeichnet, bei dem der rote Anteil zwischen 70% und 75% und der Stil zwischen 25% und 30% liegt. Nach dem iranischen Standard heißt es Filament 4%.

Safran enthält mehr als 150 flüchtige und aromatisierende Verbindungen. Es hat auch viele nichtflüchtige aktive Komponenten, von denen viele Carotinoide sind, einschließlich Zeaxanthin, Lycopin und verschiedene α- und β-Carotine. Die goldgelb-orange Farbe des Safrans ist jedoch hauptsächlich das Ergebnis von α-Crocin. Dieses Crocin ist trans-Crocetin-di- (ß-D-gentiobiosyl) ester (systematischer (IUPAC) Name: 8,8-Diapo-8,8-carotinsäure).

Dies bedeutet, dass das dem Safran zugrunde liegende Crocin ein Digentiobioseester des Carotinoids Crocetin ist. Crocine selbst sind eine Reihe von hydrophilen Carotinoiden, die entweder Monoglycosyl- oder Diglycosylpolyenester von Crocetin sind. Inzwischen ist Crocetin eine konjugierte Polyendicarbonsäure, die hydrophob und damit öllöslich ist.

Wenn Crocetin mit zwei wasserlöslichen Gentiobiosen (die Zucker sind) verestert wird, Es entsteht ein Produkt, das selbst wasserlöslich ist. Das resultierende α-Crocin ist ein Carotinoidpigment, das mehr als 10% der trockenen Safranmasse umfassen kann. Die beiden veresterten Gentiobiosen machen α-Crocin ideal zum Färben von (fettfreien) Lebensmitteln auf Wasserbasis wie Reisgerichten.

Das bittere Glucosid Picrocrocin ist für den Geschmack von Safran verantwortlich. Picrocrocin (chemische Formel: C16H26O7; systematische Bezeichnung: 4- (β-D-Glucopyranosyloxy) -2,6,6-trimethylcyclohex-1-en-1-carboxaldehyd) ist eine Verbindung eines als Safranal bekannten Aldehyd-Unterelements (systematisch) Name: 2,6,6-Trimethylcyclohexa-1,3-dien-1-carboxaldehyd) und ein Kohlenhydrat.

Es hat insektizide und pestizide Eigenschaften und kann bis zu 4% trockenen Safran enthalten. Bedeutend, Picrocrocin ist eine verkürzte Version (hergestellt durch oxidative Spaltung) des Carotinoids Zeaxanthin und ist das Glykosid des Terpenaldehyds Safranal.

Das rötlich gefärbte Zeaxanthin ist übrigens eines der Carotinoide, die natürlicherweise in der Netzhaut des menschlichen Auges vorkommen.
Wenn Safran nach seiner Ernte getrocknet wird, spaltet die Hitze in Kombination mit enzymatischer Wirkung Picrocrocin unter Bildung von D-Glucose und eines freien Safranalmoleküls. Safranal, ein flüchtiges Öl, verleiht Safran einen Großteil seines charakteristischen Aromas.

Afranal ist weniger bitter als Picrocrocin und kann in einigen Proben bis zu 70% der flüchtigen Trockenfraktion von Safran ausmachen. Ein zweites Element, das dem Safranaroma zugrunde liegt, ist 2-Hydroxy-4,4,6-trimethyl-2,5-cyclohexadien-1-on, dessen Geruch als "Safran, getrocknet wie Heu" beschrieben wurde.

Chemiker fanden, dass dies der stärkste Beitrag zum Safranduft ist, obwohl er in einer geringeren Menge als Safranal vorhanden ist. Das Glykosid Crocin ist wasserlöslich und trägt daher nicht so leicht zu seiner gelben Färbung bei öligen Substanzen bei. Als solches ist es ideal zum Färben von Lebensmitteln auf Wasserbasis wie Reis.

Trockener Safran ist sehr empfindlich gegenüber pH-Schwankungen und zersetzt sich in Gegenwart von Licht und Oxidationsmitteln schnell chemisch. Es muss daher in luftdichten Behältern aufbewahrt werden, um den Kontakt mit Luftsauerstoff zu minimieren. Safran ist etwas hitzebeständiger.